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Bericht der Biotop-Reinigungsaktion 2010

Der Bürgerverein und Erich reinigen das Biotop.

Am Samstag, 16. Januar haben sich Cord, Dirk, Erich, Jörg, Rolf und René gegen 10 im Biotop getroffen. Wir haben festgestellt, dass für die Jahreszeit wenig Wasser vorhanden war. Dies war zwar ein Vortiel für unsere Arbeit, ist aber ein alamierender Zustand für diese Fläche.

Wir konnten sofort mit Motorsense, Rechen, Kettensäge und Muskelkraft loslegen. Eine schwebende Eisschicht ermöglichte es das Schilf ziemlich tief unten ab zu schneiden

Mit vereinten Kräften wurde Anhänger um Anhänger beladen und das abgeschnittene Material zum Grünschnittplatz gebracht.

Im hinteren Bereich haben wir sehr viel neu gesprossene Hecken raus geschnitten, damit das Biotop nicht zu sehr verholzt.


 

Nach gut zwei Stunden im eisigen Wasser waren die Füße einiger Kaassemer doch ziemlich kalt geworden. Wir entschieden dann, am nächsten Samstag, 23. Januar, wieder um 10.30 Uhr mit Rechen Mistgabeln und Schubkarren einiges von dem abgefaulten Schilf aus dem Wasser zu entfernen.

Wir kehrten in der “Alten Fähre” ein, wo uns eine warme Suppe von Bertold und Juliane gespendet wurde.

Gestärkt vom guten Mittagessen haben Erich und Cord das Gehölz im hinteren Teil soweit möglich herausgebracht. Das Herausreißen/-schneiden der Wurzeln würde sicher noch bessere, nachhaltige Wirkung zeigen und die Fläche länger "gehölzfrei" halten. Dies ist mit unserem Werkzeug aber nur schwerlich machbar, undmit schwerem Gerät werden wir nicht in diese empfinlcihe Fläche eindringen.

Bleibt für die nächste Woche noch die Biomasse aus dem Hauptteich herauszuholen, was sicher wünschenswert ist. Wenn Cord nächsten Samstag vormittags Zeit hat, wird er eine kleine Hand-Raupe zum herausfahren der "Schilfmatsche" mitbringen.


2. Aktion im Biotop von Kanzem,

nachdem am letzten Samstag, 16. Januar das Schilf und Teile des Gehölz  mit der Motorsense umgelegt und raus getragen wurden, haben an diesem Wochenende 5 Kaassemer sich der Faulmasse im Teich angenommen.

Mit Rechen, Mistgabeln, Schubkarren und Raupenfahrzeug wurden zwischen 10 bis 13 Uhr drei grosse Anhänger voll zum Grünschnittplatz gefahren.

Die Mitglieder des Bürgervereins werden sich noch an die zuständigen Behörden wenden um das Problem des fehlenden Wassers im Biotop zu lösen.

Nun kann die Natur sich auf das Frühjahr vorbereiten und Fauna und Flora wieder ungestört gedeihen.

 

Plauderstübchen.

Am Chronikabend haben sich 54 Kanzemer sehr interessiert an der Kanzemer Geschichte gezeigt

Einige “alte Hasen” haben den Abend aktiv mitgestaltet mit ihren Anekdoten und Geschichten.

Dies ist der Anlass nun das Plauderstübchen zu starten.

Da die Vorweihnachtszeit alle Menschen in viele Beschäftigungen einbindet, schlagen wir vor ab dem Neuen Jahr 2010 die regelmäßigen Treffen an jedem 2. Donnerstag im Monat in dem Stübchen der Gaststätte “Zur Alten Fähre” zwischen 17 und 19 Uhr zu organisieren.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme vieler Kanzemer, werden einzelne Personen ansprechen und über den Bürgerbrief und die Homepage daran erinnern.

Falls kein Einwand aufkommt, so werden wir die Plauderstündchen in Bild und Ton festhalten um dann später, mit der Einwilligung der Betroffenen, das Ganze zu publizieren, auf die Homepage unseres Dorfes zu setzen um so viele Anekdoten aus Kanzem weiterleben zu lassen.

Hier die Daten für 2010:                      14. Januar

                                                        11. Februar

                                                        11. März

                                                        15. April!! Osterferien

                                                        13. Mai!! Christi Himmelfahrt

                                                        10.Juni

 

Gefährdung und Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus


Am Donnerstag, den 23. April 2009, 20.00 Uhr wird im Gasthaus Kratz in Wiltingen Priv.-Dozent Dr. R. Gruber über das Thema Gefährdung und Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus referieren.

Durch eine rasante Ausbreitung des Riesenbärenklaus (Herkules-Staude) entlang der grossen Flüsse wird nicht nur die heimische Vegetation überwuchert, auf Grund phototoxischer Verbrennungen wird die bis zu 4 m hohe Pflanze auch z.B. für spielende Kinder und den Wandertourismus zur Gefährdung.

Eine Initiative des Bürger-Vereins in Kanzem konnte im vergangenen Jahr den Herkules-Staudenbestand auf der Kanzemer Saarinsel erfolgreich reduzieren. Da mit jedem Hochwasser eine neue Anschwemmung mit Samen zu erwarten ist, wird gemeinsam mit dem Wasser- und Schiffahrtsamt eine überregionale Initiative mit saaraufwärts gelegenen Gemeinden geplant, um dieser Bedrohung auf Dauer Herr werden zu können.



mehr Informationen zum Riesenbäreklau

 

 

 

Dreckweg-Aktion 2009

Am Samstag, es war Frühlingsbeginn, hatten sich 8 unerschrockene BürgerInnen aus Kanzem bei der Grillhütte mit den benötigten Säcken und Handschuhen auf den Weg gemacht.

Im Anhänger der Gemeinde hat
Erich einige von uns auf das andere Saarufer nach Hamm gebracht. Unten an der Saar und oben an der Straße hat diese Truppe 15 große blaue Müllsäcke mit Abfall gefüllt. 2 weitere Trupps haben sich rechts und links der Saar bis in den Wiltinger Bogen durchgeschlagen und ebenfalls ein Dutzend Säcke gefüllt.

Dieser beachtliche Haufen Dreck
von fast 30 Säcken wurde "artgerecht" entsorgt und die Ufer und Zufahrtsstraßen um Kanzem bieten Gästen und Einwohnern eine saubere Natur.

 

 

 

Biotop und Grillhütte wieder sauber

Am Samstag, 28. März rückten gegen 10 Uhr wieder ein Dutzend Kanzemer gut bekleidet, mit dem richtigen Werkzeug an, um den östlichen Teil des Biotops zu reinigen. Gefährlich herunter hängende dicke Äste wurden entfernt und im Biotop gestapelt um Kleintieren Unterschlupfmöglichkeiten zu schaffen. Ein kleiner Wall aus zusammengetragenem Astmaterial ist teilweise um das
Gelände entstanden.

Nach einer kurzen Verschnaufpause haben wir uns noch einer total verrotteten Weide angenommen und den Bereich um die Grillhütte von gefährlichem Baummaterial gereinigt. Auch hier wurden Stapel aus Altholz geschaffen, wieder für Kleinvieh.

Der Abschluss der Aktion fand in den ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf der Terrasse des saarnahen Restaurants statt, wohin uns die Inhaber zu einer deftigen Suppe eingeladen hatten.

 

 

 

www.volksfreund.de vom 18.03.2008
 

 

 

Frühjahrsputz an der Saar

Welche eigensinnigen Wege unser Abfall geht, konnten die paar Kanzemer feststellen, die kürzlich mit Säcken, Stiefeln und Zangen "bewaffnet" durch und um Kanzem unterwegs waren.

Kanzem. (red) Allerhand Abfall haben freiwillige Teilnehmer der Dreck-weg-Aktion in Kanzem gefunden: Zigarettenschachteln, Fast-Food-Verpackungen, Bier- und Limo-Dosen und Raddeckel am Randbereich der Bundesstraßen. Kaputte Plastik-Eimer und Gießkannen säumten den Uferbereich der Saar. Im Ufergestrüpp der Saar beseitigten die Freiwilligen hunderte von Slipeinlagen. Plastiksäcke, Rebenschutzhüllen und die skurrilsten Gegenstände sind in den Säcken der Sammler verschwunden. Aus den verrosteten Fahrrädern, Kinderwagen und sonstigen sperrigen Gegenständen hat die ortsansässige Künstlerin Katja Schmitz am Montag eine Installation geschaffen.

 

 

 

 

 

 

www.volksfreund.de vom 27.02.2008
 

 

 

Schilf und Dreck weg in Kanzem

Wenn es um Sauberkeit in der Natur geht, ist der Kanzemer Bürgerverein e.V. zur Stelle. Bei einer Biotop-Aktion hat er für eine saubere Landschaft gesorgt.

Kanzem. (kdj) Zwölf Vereinsmitglieder des um René Morbé gescharten rührigen Bürgervereins haben sich, unterstützt von fünf Kindern, nach Beratung mit einem "Fachmann aus der Verbandsgemeinde" jetzt zu ihrer zweiten Biotop-Aktion gegen Wildwuchs und Verschmutzung am Ufer der "alten" Saar getroffen. Den Empfehlungen und Ratschlägen folgend, mähten sie Schilf und brachten es zur Verrottung in den angrenzenden Gebüschen Bei dieser Gelegenheit putzten sie auch kleinere Äste und Hecken aus.

 


Mit einem Teil des zusammengetragenen Materials sperrten sie die Zugänge zur Steininsel im Flussbett, um den dort lebenden Amphibien bis in den Herbst hinein ungestörte Sonnenplätze zu verschaffen. Im Spätherbst soll in einer Wiederholung der Aktion das nachgewachsene Schilf gemäht werden, um Fäulnisprozesse im Wasser zu verhindern.

Für Samstag, 8. März, ruft der Bürgerverein mit der Ortsgemeinde zu einer neuen "Dreck-weg-Aktion" auf. Sie soll um 10 Uhr an der Grillhütte beginnen und gegen 13 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen zu Ende gehen.

 

 

 

 

 

 

 

www.volksfreund.de vom 01.06.2007
 

 

 

Brennendes Thema: Energiesparen

Energieverbrauch und Energiesparen waren bei einem Vortrag Thema im Bürgerverein Kanzem. Europaparlamentarier und Experte Claude Turmes referierte zu diesen Themen.

Rund 20 Mitglieder und Freunde des Kanzemer Bürgervereins waren zu einem Informationsabend in der Gaststätte "Alte Fähre" gekommen.


Claude Turmes, seit 1999 luxemburgisches Mitglied des Europäischen Parlaments und seit 2002 Vizepräsident der
grünen Fraktion, gab einen infor
mativen und nachdenklich machenden Abriss über Energievorräte, Energieverbrauch und Energiepolitik.

Überlegt und sparsam mit den Rohstoffen haushalten

Er verwies eindringlich auf die zwingende Notwendigkeit, überlegter und sparsamer mit den nachgewiesenen Energievorräten umzugehen und sich vor allem der Tatsache bewusst zu sein, dass die bisher nur vermuteten Vorräte keinesfalls sicher seien. Deshalb müsse sich die Gesellschaft stärker als bisher der Nutzung erneuerbarer Energien zuwenden. Turmes zählte das bereits vorhandene Instrumentarium zur Energieeinsparung auf, wozu unter anderem konsequente Wärmedämmung sowie Verzicht auf überflüssige Fahrten und Flugreisen gehören. Er warnte allerdings auch vor der Annahme, dass die beispielsweise in den USA vorhandenen, riesigen Ölsandvorräte den Ölverbrauch der modernen Gesellschaft auch nur vorübergehend stillen könnten: Um das Öl aus diesen Sänden herauszulösen, müssten ungeheure Mengen an anderer Energie eingesetzt, sprich verbraucht, werden.

In der anschließenden Diskussion wurde nachgefragt und weit gehend sachlich argumentiert; allerdings drehte auch das angeblich seit Jahren in den Schubladen namhafter Automobilkonzerne auf Druck der Ölmultis verborgene Ein-, Zwei- oder Dreiliter-Auto kurzfristig seine Runden.

Der Veranstaltung vorausgegangen war die Besichtigung des Hauses Im Krahnen 7, das René Morbé, der Initiator des Informationsabends, durch konsequente Anwendung modernster Energiesparmaßnahmen aus einem Altbau entwickelt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

www.volksfreund.de vom 04.04.2007
 

 

 

Kampf gegen Schmutzfinken

Für eine saubere Landschaft haben sich kürzlich 25 Kanzemer eingesetzt: Bei einer Dreck-weg-Aktion haben sie in sechs Mannschaften die Saarufer gereinigt.

Bei der großen Dreck-weg-Aktion in Kanzem haben die 25 freiwilligen Helfer nicht nur am Rande der Saar Umweltsünden behoben, auch auf den Wegen um das Dorf waren sie aktiv. Sie haben eine Bauschuttablage an einem Schild "Naturschutzgebiet" entdeckt,

 

zwei Zementsäcke hinter den Glascontainern, einen Fahrradrahmen, eine Zwölf-Volt-Batterie, 40 Reifen mit und ohne Felge und vieles andere mehr.

Ein Container voller Müll

Insgesamt wurde ein sechs Kubikmeter großer Container mit Abfällen gefüllt. Beim anschließenden Essen tauschten die Helfer ihre Gedanken zu der Aktion aus.

Zum Abschluss die positive Seite dieser Aktion: Kanzem ist wieder sauber, und die Kanzemer können sich mit den Touristen auf eine schöne Saison freuen. Die Organisatoren des Bürgervereins und der Ortsgemeinde danken allen, die mit angepackt oder die Aktion auf andere Weise unterstützt haben.
 

 

 

 

 

 

 

 

www.volksfreund.de vom 04.04.2007
 

 

 

Der Dreck ist weg

Vier Stunden lang schafften 20 erwachsene Kanzemer und vier Kinder im Biotop des Saar-Altarms, dann hatten sie zwölf Anhänger mit Müll, Unrat, Glasscherben, einem alten, verbogenen Fahrrad und jeder Menge Gestrüpp beladen und weggeschafft. Die gemeinsame Aktion von Ortsgemeinde und Bürgerverein war ein großer Erfolg.
 

 

In der vorletzten Ratssitzung hatte René Morbé, Vorsitzender des Bürgervereins, die Reinigung des Biotops angeregt und zugleich die Hilfe seiner Vereinsmitglieder angeboten.

In seiner jüngsten Sitzung stimmte der Gemeinderat zu.

Am Samstag trafen sich die Helfer bei sehr unfreundlicher Witterung in wetterfester Kleidung und ausgerüstet mit Werkzeug zur Reinigungsaktion. Unterstützt wurden sie von drei Traktorbesitzern, die ihre Gefährte samt Anhängern zur Verfügung stellten. Besondere Freude an der ungewohnten Arbeit hatten die Kinder. René Morbé berichtet, sie "krochen auf allen Vieren durch das Untergehölz und sammelten einen Schubkarren voll Abfall, vor allem Glas, das in den Glascontainern landete".

In der Grillhütte am Biotop, die man vorsorglich mit einer Plane gegen die heftigen Windböen "abgedichtet" hatte, sorgte ein Feuer während der Pause und während des Mittagessens "für Wärme und tränende Augen". Das Mittagessen wurde von den Inhabern der in der Nähe des Biotops gelegenen Gaststätte "Zur Alten Fähre" spendiert.

Im Herbst soll die Aktion wiederholt werden. Die Beseitigung des gefährlichen Riesenbärenklaus muss jedoch Fachleuten überlassen bleiben.
 

 

 

 

 

bürgerverein kanzem e. V.    im krahnen 7   54441 kanzem   info@buergerverein-kanzem.de